Gedankenwelt des Schreibens

2008 / wie Texte entstehen

Das einzig wahre den Stift in der Hand,
versinken in eine Traumwelt,
alles um mich wird verbannt,
ich erblicke das weiße Papier vor mein Gesicht,
und erinner mich an Situationen,
ob wahr oder nicht,
soll nicht weiter entscheiden,
einzig die Kunst wird
auf dem Papier bleiben,
ob ein thematischer Text,
oder Rhymes für ein Beat,
es bleibt komplex,
ich tu das was mir liegt,
und nach und nach
fülln sich die Zeilen,
in voller Extase
kann ich so ewig verweilen,
und bin in dieser Welt
die ich momentan empfinde,
ich blicke in die Sonne
bis ich ein Moment erblinde,
und es ist in Sichtung,
ich seh ein Lichtpunkt,
der mir einiges erklärt,
über den nächsten Rhyme
der mir aus dem Kopf fährt,
von ein  Moment zum andern
ist alles mutiert,
an einem neuen Ort
wird neues erzielt,
und ich bleibe Optimist,
denn die Bildnis,
meiner Gedankenwelt,
ist für mich klar,
wie Regen der vom Himmel fällt !